China – Das Prinzip „Erfolg durch eiserne Disziplin“ am Beispiel Sport


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Ob in der Gesellschaft, der Wirtschaft, in Politik oder Sport, der Vormarsch im Reich der Mitte ist nahezu in allen Bereichen des Lebens deutlich spürbar. Schaut man sich beispielsweise Sportgroßveranstaltungen wie die Olympischen Spiele an, sieht man immer häufiger und in immer mehr Sportarten chinesische Athletinnen und Athleten auf den Treppchen stehen. Meist sind es die Individualdisziplinen, die große Erfolge bringen. Dabei ist die Frage von untergeordneter Bedeutung, ob es sich um traditionell asiatische Hochburgen wie Kampfsport und Tischtennis handelt oder ganz fremde Formen der Körperertüchtigung wie etwa Rad- oder sogar Bobfahren im Eiskanal.

Gut, zumeist sind solche Teilnehmer noch Exoten. Aber das Potential und die Stärke Chinas werden gerade im Sport besonders deutlich. Hier benötigt man anscheinend keine altüberlieferten und langsam gewachsenen Traditionen, um hohe Kompetenz und Qualität in der Ausübung einer Tätigkeit zu erreichen. Auch extreme Leidenschaft scheint nicht unbedingt Voraussetzung für Erfolg zu sein. Mit eisernem Drill und mitunter erbarmungsloser Disziplin werden die jungen Athleten zu Höchstleistungen getrieben. So sind sie mittlerweile aus den oberen Rängen der Medaillenspiegel nicht mehr wegzudenken.

Snooker – ein Frage der Präzision

Es sind aber nicht nur die Leichtathleten bei Olympia, die für Aufsehen sorgen. Der Gentlemen-Sport Snooker, eine anspruchsvolle Billardvariante, hat ebenfalls einen Wandel erfahren. China hat auf der Snooker World Tour das geschafft, was in solchem Umfang bislang kaum einem anderen Land gelungen war: Als klassisch britisches Nationalspiel war die Weltspitze bis Mitte der 2000er Jahre nahezu ausschließlich in englischer, walisischer, schottischer und irischer Hand.

Mit Ding Junhui begann die Aufholjagd der fernöstlichen Spieler. Er wurde 2003 Profi und gewann mit 18 Jahren sein erstes Turnier, die China Open. Er wurde zum großen Vorbild. So sind chinesische Spieler heute zahlreich vertreten und die China Open sowie Shanghai Masters sind fest etablierte Austragungsorte der Weltmeisterschaftstour.

Reiseziel China

Aber nicht nur für Billardfans und ist China eine Reise wert. Das Land bietet unbegrenzte Möglichkeiten, landschaftliche, kulinarische und kulturelle Eindrücke zu sammeln. Vom Himalaya bis ans Ufer des Gelben und Südchinesischen Meeres: Vielseitig sind Mensch und Natur, abwechslungsreich die attraktiven Reisestationen.

Vor Ihrem Trip sollten Sie sich frühzeitig um ein Visum bemühen. Ein Tipp: Nutzen Sie hierzu kompetente Services, wie den von China Visum Service Li Xutang. Dies ist ein Visumsdienst, der Sie bei Ihrem Antrag durch das Dickicht der Botschaftsanforderungen und Formulare mit Rat und Tat zur Seite steht.

Dann steht Ihrem Aufenthalt und der Entdeckung eines wahrhaftig faszinierenden Land nichts mehr Wege.

Bildquelle: Manfred Schütze / pixelio.de