Rückgrat der deutschen Wirtschaft: Das Handwerk
Der Handwerker und das Handwerk sind mit Sicherheit eine der bedeutenden Beiträge zur Bewerkstelligung des alltäglichen Dienstleistungsbedarfs in vielen Wirtschaftszweigen. Die Ausbildung und letztlich Jobs für Schlosser und Metallbauer sind dabei ebenso abwechslungsreich – der Schlosser wurde dabei bin in die 1980er Jahre in zwei Bereiche unterteilt. Einmal in den Industrieschlosser und andererseits in den Handwerksschlosser. Der Begriff Schlosser geht historisch auf die Schmiedearbeit zurück und kann auf eine jahrhundertalte Tradition und Kunst zurückblicken. Dennoch wurde das Berufsbild daher auch gerade im Handwerksbereich (eigentlich bis heute) mit einer körperlich anstrengenden und vielleicht auch monotonen Arbeit gleichgesetzt. Tatsächlich ist es aber so, dass die Jobs für Schlosser – auch schon vor der Berufsbezeichnungsreform vor mehr als 20 Jahren – vielseitiger sind als angenommen: Dazu gehören der Bauschlosser, der KfZ-Schlosser aber auch künstlerische Schlosser und Schmiede.
Der Beruf des Schmieds ist dabei durchaus als äußerst abwechslungsreich und allzwecklich einsetzbar zu benennen. In der Industrie war oftmals der Betriebsschlosser aber Maschinenschlosser bekannt und verbreitet: Ein Standardbild der aufstrebenden Nachkriegszeit und Synonym für Fleiß und Tugend. Doch das Arbeitsumfeld und die Jobs für Schlosser und Metallbauer haben sich grundlegend verändert und mussten sich den aktuellen beruflichen Herausforderungen anpassen: Ehemalige Schlosser werden jetzt je nach Spezialisierungsgrad auch genauso ausgebildet und bezeichnet – beispielsweise dann zum Metallbauer Fachrichtung Metallgestaltung oder Fachrichtung Konstruktionstechnik. In der Industrie sind nun Industriemechaniker anzutreffen und beschäftigen sich dabei ebenfalls mit den komplexen Themen des jeweiligen Spazialisierungsgrad.
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