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	<title>Communicationpro - Mehr Kommunikation geht nicht &#187; Energie</title>
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		<title>Das Fertighaus und Energie sparen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 15:27:30 +0000</pubDate>
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<h3>So k&ouml;nnen Sie mit einem Fertighaus Energie sparen</h3>
<p>Wer heute ein Fertighaus bauen m&ouml;chte, der sollte nicht nur an die n&auml;chsten Monate und Jahre, sondern gleich ein wenig weiter in die Zukunft denken. Schon heute nehmen die Kosten f&uuml;r die Beheizung und Aufbereitung des Warmwassers in den Haushaltsbudgets der Familien einen ziemlich gro&szlig;en Posten ein. Au&szlig;erdem hat der Gesetzgeber den Energiepass f&uuml;r Neubauten (<a href="http://www.massivhaus-fertighaus.org/energiesparhaus/" target="_blank">Energiesparhaus</a>) eingef&uuml;hrt und belohnt diejenigen Bauherren, die von Anfang auch darauf achten, dass ein m&ouml;glichst gro&szlig;er Teil des Energiebedarfs ihrer H&auml;user aus den umweltfreundlichen und erneuerbaren Energien gedeckt wird.</p>
<p>Bei einem Fertighaus stehen verschiedene M&ouml;glichkeiten daf&uuml;r zur Verf&uuml;gung. Ein Schwerpunkt wird bei der Nutzung der solaren Energie gesetzt, die sich nicht nur in &Auml;quatorn&auml;he, sondern auch in deutschen Landen lohnt. Wichtig ist es nur, dass die Dachfl&auml;che in die richtige Richtung zeigt und eine Neigung aufweist, bei der man mit Solarpaneelen den besten Wirkungsgrad erzielen kann.</p>
<p>Solarpaneele kann man zur Erzeugung von Elektroenergie nutzen. Das hat heute noch den Vorteil, dass man bei einer Einspeisung ins &ouml;ffentliche Netz ein h&ouml;heres Entgelt von den Energieunternehmen gezahlt bekommt, als man f&uuml;r die eigene Entnahme von Elektroenergie aus dem Netz bezahlen muss. So kann man sich dar&uuml;ber gleich einen Teil der Kosten erwirtschaften, die man f&uuml;r die Bezahlung des gef&ouml;rderten Kredites zum Einbau der Solaranlage aufbringen muss.</p>
<p>Auch kommt beim <a target="_blank" href="http://www.massivhaus-fertighaus.org/fertighaeuser/">Fertighaus</a> die Nutzung der solaren Energie f&uuml;r den Heizkreislauf und die Aufbereitung des Warmwassers in Betracht. Dabei kann man im einfachsten Fall mit Rohrsystemen arbeiten, die auf einem mattschwarzen Untergrund verlegt werden oder die selbst mattschwarz beschichtet sind. So wird kaum Energie reflektiert und m&ouml;glichst viel resorbiert. Diese Leitungen werden in den Vorlauf eines Heizsystems eingebunden oder fungieren als Zufluss eines Schichtenspeichers. Auch gibt es Solarpaneele mit speziellen R&ouml;hrenkollektoren, die mittlerweile auch einen guten Wirkungsgrad aufweisen und sich recht schnell amortisieren.</p>
<p>Eine weitere gute M&ouml;glichkeit, beim Fertighaus alternative Energien zu nutzen, steht mit den verschiedenen W&auml;rmepumpensystemen zur Verf&uuml;gung. Dabei werden Temperaturunterschiede der Umgebungsluft ausgenutzt oder man nutzt die Tatsache, dass der Erdboden in etwa einem Meter Tiefe dauerhaft konstante Temperaturen aufweist im Sommer f&uuml;r die K&uuml;hlung und im Winter f&uuml;r die Vorw&auml;rmung der dem Haus zugef&uuml;hrten Frischluft. W&auml;rmepumpensystemen muss Energie zugef&uuml;hrt werden, doch das ist deutlich weniger, als man Energieausbeute heraus holen kann. Optimale W&auml;rmepumpensysteme arbeiten mit dem Verh&auml;ltnis 1 zu 4, das hei&szlig;t man steckt ein Kilowatt hinein und bekommt eine Energieleistung von vier Kilowatt heraus.</p>
<p>Doch sollte man bei seinem Fertighaus nicht nur gr&ouml;&szlig;ten Wert auf die Nutzung alternativer Energien legen, sondern darauf achten, dass die Au&szlig;enhaut des Hauses gut isoliert ist, um m&ouml;glichst wenig Schlupfl&ouml;cher f&uuml;r Energiefluktuationen zu lassen. Damit verhindert man auch die Entstehung der gef&uuml;rchteten K&auml;ltebr&uuml;cken, die h&auml;ufig f&uuml;r Schimmelbildung sorgen. Erreichen kann man eine dichte Au&szlig;enhaut eines Hauses durch eine Abdichtung des Dachs mit spezieller D&auml;mmwolle in Kombination mit einer Folienbespannung, die als so genannte Dampfbremse fungiert. Fenster sind inzwischen mit Solarverglasung oder Dreifachverglasung zu haben. Auch bei den T&uuml;ren sollte man durch hochwertige Materialien und perfekte Einstellungen f&uuml;r Dichtigkeit sorgen. Auch ein Windfang vor der Haust&uuml;r verhindert, dass dort zu viel W&auml;rme entweichen kann.</p>

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