Das Handy als Kreditkarte


Eine Kreditkarte mit sich herum zu schleppen, stellt zwar körperlich keine Anstrengung dar, kostet jedoch Geld und lässt sich vermeiden. Speziell in einer Zeit in der jeder Mensch ein Mobiltelefon mit sich herum trägt. Viele wissen über die vielseitigen Funktionen Ihres Gerätes gar nicht Bescheid. Wohl weiß jeder, wie viele Megapixel seine Kamera hat, oder wie viel Speicherplatz seine Speicherkarte aufweist. Doch das ist die Möglichkeit gibt, mit dem Handy zu bezahlen, und das ohne zusätzliche Kosten, wissen die wenigsten. Im Folgenden wird kurz erklärt, wie es funktioniert mit dem Handy zu bezahlen und es wird ein Kreditvergleich vorgenommen, um mit Sicherheit zu sagen, welche Methoden und billiger ist. Die konservative Kreditkarte, oder doch das Handy.

Lösung “Paybox”?
Der Anbieter, der es ermöglicht mit dem Handy zu bezahlen, heißt „Paybox“. Dieses Unternehmen kooperiert mit dem Mobilfunkanbietern, um die Bezahlfunktion mittels SMS zu ermöglichen. Bei den Netzbetreibern Orange Austria und T-Mobile Austria ist diese Funktion bereits im Vertrag integriert, das bedeutet, wenn Sie einen Vertrag bei diesen Anbietern haben können Sie Paybox ohne zusätzliche Anmeldung oder zusätzliche Kosten sofort nach der Anmeldung nutzen. Bei anderen Anbietern kommt es zum monatlichen Zusatzgebühren. Auf das Jahr aufgerechnet, ergeben sich trotz alledem immer noch geringere Kosten, als bei einer Kreditkarte. Außerdem ist zu beachten, dass sich durch den Aufschub der Zahlung, keine zusätzlichen Kosten ergeben. Nun jedoch zu den Nachteilen: mittlerweile gibt es fast überall die Möglichkeit mit der Kreditkarte zu bezahlen. Mit dem Handy zu bezahlen ist jedoch oft noch nicht möglich. Daher sind die Freiheit der Nutzung und somit die finanzielle Eigenständigkeit wiederum eingeschränkt.

Fazit
Hat man bereits eine Kreditkarte ist es sicher nicht sinnvoll, diese zu kündigen und auf Paybox umzusteigen. Nutzt man jedoch einen der beiden Internet Anbieter Orange oder T-Mobile und kann somit die Zahlfunktion gratis nutzen, sollte man dies bei Möglichkeit auf jeden Fall tun, denn im Grunde sollte man beachten: auch wenn die Funktion als gratis angepriesen wird, bezahlt man diese im Rahmen der Grundgebühr ja doch. Also: Umstieg aufgrund eingeschränkter Funktionen nicht sinnvoll, zusätzliche Nutzung kann vorteilhaft sein!