Der Weg ins Eigenheim – Kredit Haus


Der Traum vom Eigenheim ist für viele Menschen realer als sie anzunehmen vermögen. Der Weg in die eigenen vier Wände führt in der Regel über ein Kreditinstitut. In einem ersten Beratungsgespräch werden dabei die Kreditwürdigkeit des Interessenten, sowie dessen Vorstellungen und Wünsche ermittelt. Nach einer obligatorischen Bonitätsprüfung durch das Kreditinstitut erhält der Kunde meist direkt die gewünschte Zusage für eine mögliche Finanzierung; das Kredit Haus kann kommen. Im weiteren Verlauf ermittelt der Berater mit dem Interessenten die Höhe, die schon heutzutage, unter Berücksichtigung des Wegfalls der Miete, gezahlt werden kann.

Um einen attraktiven Zinssatz für die Finanzierung des Eigenheimes zu erhalten sollte der Kunde, wenn möglich, Eigenkapital in Form von Sparguthaben, Guthaben auf Tagesgeldkonten oder andere liquide Mittel vorweisen. Eine Finanzierung ohne Eigenkapital ist zwar möglich, kann aber je nach Bank teuer werden. Der Konditionsvergleich im Internet ist an dieser Stelle unerlässlich. Mit Abschluss der Baufinanzierung kann sich der Kunde zwischen einem festverzinslichen oder einem variabel-verzinslichen Kredit Haus entscheiden. Welche Wahl die Richtige ist, hängt in erster Linie von den Erwartungen des Kreditnehmers an das Zinsniveau ab. Bei der Aussicht auf sinkende Zinsen sollte der Kunde den variablen Zinssatz in Anspruch nehmen und mit der endgültigen Festschreibung des Zinssatzes warten, bis das Zinsniveau am attraktivsten ist. Bei der Erwartung steigender Zinsen kann der Kunde schon heute die Chance nutzen und sich einen niedrigeren Zinssatz über die gesamte Laufzeit sichern. Die Laufzeit einer Baufinanzierung dauert in der Regel 40 Jahre. Mit Rückzahlung des Kredits ist die Schuld getilgt und das, zuvor durch die Bank abgesicherte, Haus frei von Belastungen.