Volle Kosten-Kontrolle mit Prepaid


Inzwischen hat fast jeder Mensch in der Bundesrepublik Deutschland ein Mobiltelefon, mit dem er auf seinem Weg erreichbar ist und natürlich auch andere erreichen kann. Die Entwicklungen der letzten Jahre haben dabei viele neue Errungenschaften in diesem Sektor hervorgebracht, die mehr oder weniger sinnvoll sind.
Doch bevor man sein Handy auch nutzen kann, muss man sich für einen Anbieter und die Art des Telefonierens entscheiden, also ob man lieber per Prepaid oder Vertrag telefoniert. Die Unterschiede zwischen den beiden dürften klar sein – bei einem Vertrag zahlt man monatlich, was sich natürlich vor allem für Leute, die viel telefonieren, rentiert; mit einer Prepaid Karte kann man einen gewissen Betrag einzahlen, den man dann durch Telefonieren aufbrauchen kann. Der große Vorteil hierbei ist, dass man keine versteckten Kosten hat und dadurch die volle Kontrolle über sein Guthaben hat.

Wenn das Guthaben auf Null zu geraten droht, dann wird man meistens darauf aufmerksam gemacht und kann mit den verschiedensten Methoden sein Guthaben wieder aufladen. Dies kann beispielsweise per Bankeinzug oder Kreditkarte geschehen und die Prepaid SIMkarte kann gleich wieder genutzt werden. Ob man auch in einen negativen Betrag rutschen kann, hängt von dem Betreiber ab, bei verschiedenen Anbietern ist es möglich sich zu verschulden, was natürlich zu Kosten führen kann – hier sollte man sich also genauestens informieren.